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Wie der Napf deines Haustiers zum Schutz der Wildtiere in Nordamerika beitragen kann

Wie der Napf deines Haustiers zum Schutz der Wildt...

In Nordamerika legen Wildtiere weitaus größere Strecken zurück, als den meisten Menschen bewusst ist.

Einige Tierarten pendeln saisonal zwischen verschiedenen Lebensräumen. Andere durchstreifen riesige Reviere, um zu jagen, Partner zu finden oder Nahrung und Wasser aufzuspüren. Für sie alle gilt: Bewegungsfreiheit ist überlebenswichtig.

Doch im Laufe der Zeit haben Straßen, Städte, Zäune und der menschliche Einfluss die Natur zunehmend in kleine, isolierte Inseln zerteilt.

Die Wissenschaft spricht hier von Lebensraumfragmentierung – und diese stellt Wildtiere vor massive Probleme: Sichere Wanderungen werden fast unmöglich, Populationen werden komplett voneinander abgeschnitten, und das biologische Gleichgewicht ganzer Ökosysteme gerät auf Dauer ins Wanken.

Um diese grünen Adern wieder miteinander zu verbinden, gibt es wegweisende Projekte wie die „Yellowstone to Yukon Conservation Initiative“ (Y2Y).

Y2Y erstreckt sich über mehr als 3.200 Kilometer vom Yellowstone-Nationalpark in den Vereinigten Staaten bis zum Yukon im Norden Kanadas und ist eine der größten Naturschutzinitiativen der Welt.

Über die Fondazione Capellino fließen sämtliche Gewinne von Almo Nature direkt in den Natur- und Artenschutz – so wie in die Y2Y-Initiative.

Seit 2025 unterstützt die Stiftung dieses Mammutprojekt mit 720.000 kanadischen Dollar, um die Naturschutzmaßnahmen in der gesamten Region vom Yellowstone-Nationalpark bis zum Yukon langfristig zu sichern. Und dieser Einsatz zeigt bereits messbare Erfolge.

Inzwischen gibt es in der Y2Y-Region mindestens 204 Wildtierpassagen, die zerschnittene Lebensräume wieder miteinander verbinden und das Risiko von Wildunfällen drastisch senken. In der kanadischen Provinz Alberta hat eine einzige dieser Grünbrücken die Zahl der Unfälle bereits um die Hälfte reduziert.

Wenn du dich also für Almo Nature entscheidest, um deine Katze oder deinen Hund zu ernähren, finanzierst du damit echten, wirksamen Naturschutz. Du schützt die Wildnis und die Lebensräume, von denen das Überleben so vieler Arten abhängt.

Tiere wie…

Grizzlybären

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Grizzlybären benötigen extrem große Reviere, um sich frei zu bewegen, nach Nahrung zu suchen und sich fortzupflanzen. Wenn Lebensräume zerteilt werden, können Populationen zunehmend isoliert werden, wodurch zusammenhängende Wildnisgebiete für ihr langfristiges Überleben immer wichtiger werden.

Grauwölfe

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Grauwölfe sind sehr mobile Tiere, die weite Strecken zurücklegen können. Sie spielen zudem eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung ausgewogener Ökosysteme, weshalb die Vernetzung von Lebensräumen für gesunde Wolfspopulationen besonders wichtig ist.

Kanadischer Luchs

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Kanadische Luchse sind stark auf große Waldgebiete angewiesen. Zersplitterte Lebensräume können es ihnen erschweren, sich sicher zu bewegen, zu jagen und stabile Populationen aufrechtzuerhalten.

Vielfraße

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Vielfraße gehören zu den seltensten Säugetieren Nordamerikas und benötigen große, abgelegene Wildnisgebiete mit minimaler Störung durch den Menschen. Die Vernetzung von Lebensräumen ist besonders wichtig für Arten wie diese, die von Natur aus weite Gebiete durchstreifen.

Wapiti

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Wapiti sind auf weite Wanderrouten zwischen ihren saisonalen Lebensräumen angewiesen. Nur der Schutz zusammenhängender Landschaften sorgt dafür, dass diese seit Generationen bestehenden Pfade erhalten bleiben. 

Elche

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Elche gedeihen in gesunden Wäldern und Feuchtgebieten. Die Erhaltung großer, zusammenhängender Ökosysteme trägt dazu bei, die Lebensräume zu bewahren, auf die sie für Nahrung, Schutz und ihr Überleben angewiesen sind.

Pumas

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Pumas benötigen ausgedehnte Reviere, um sich frei bewegen und sicher jagen zu können. Wildkorridore tragen dazu bei, die Isolation von Lebensräumen zu verringern und ermöglichen es den Populationen, besser miteinander verbunden zu bleiben.

Karibus

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Karibus sind besonders anfällig für Lebensraumzerstückelung und Umweltbelastungen. Viele Populationen sind auf große, ungestörte Lebensräume angewiesen, um zu wandern und zu überleben.

Und das sind nur einige wenige Beispiele.

Unzählige weitere Arten sind auf ein solches Netzwerk angewiesen – von Vögeln und kleinen Säugetieren bis hin zu Pflanzen, Flüssen und ganzen Wäldern. Sie alle brauchen diese Verbindung, um ihr biologisches Gleichgewicht zu halten.

Genau darum ist das Projekt so entscheidend: Es schützt die Wildnis und flickt zerrissene Lebensräume wieder zusammen, damit Tiere sich frei bewegen, wandern und in ihrer natürlichen Umgebung überleben können.

Wenn du dich also für Almo Nature entscheidest, weißt du ab jetzt ganz genau, wo deine Unterstützung ankommt. Du wirst selbst zu einem wichtigen Teil dieser Mission.

Denn jeder einzelne Napf trägt dazu bei, diese wunderbare Wildnis auch für kommende Generationen zu bewahren.


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