Worauf es bei gutem Hundefutter wirklich ankommt
„Es ist teuer, also muss es auch besser sein.“ „Der Züchter hat es mir empfohlen.“ „Mein Tierarzt sagt, das ist eine gute Marke.“ Wenn es darum geht, das richtige Trockenfutter für den eigenen Hund auszuwählen, haben wir oft feste Vorstellungen davon, was Qualität ausmacht. Doch zwischen glänzenden „Premium“-Verpackungen, Social-Media-Trends und endlosen Zutatenlisten ist es gar nicht so einfach, den Durchblick zu behalten. Wichtig zu wissen: Teurer ist nicht automatisch besser. Was für deinen Hund wirklich zählt, sind die verwendeten Zutaten, deren Qualität und ihre Verdaulichkeit. Doch wie erkennt man hochwertiges Trockenfutter? Ein gutes Beispiel ist HFC-Futter.
Der Gender-Gap bei Schildkröten
In den Feuchtgebieten Europas und des Mittelmeerraums hat eine bestimmte Tierart ein handfestes Problem: Es gibt zu viele Männchen und zu wenige Weibchen. Die Rede ist von der Europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis). Diese in der Nähe von Süßwasser lebende kleine Wasserschildkröte ist ein echter Überlebenskünstler, der Jahrzehnte alt werden kann. Als wechselwarmes Tier sieht man sie am ehesten, wenn sie regungslos in der Sonne verweilt, um Energie zu tanken.
Der Klimawandel verändert unsere Städte – doch wir können sie schützen
Das Leben in Städten - ob groß oder klein - war schon immer eng mit dem lokalen Klima verknüpft. In Madrid treibt die Sommerhitze die Menschen erst spät nach draußen, wenn die Temperaturen sinken. In Stockholm hingegen fördern die langen, kalten Winter ein gemütliches Leben in Innenräumen, geprägt von Ritualen wie der Fika, der traditionellen Kaffeepause mit Gebäck. Doch in einer Zeit, in der sich das globale Klima so rasant und beispiellos verändert wie nie zuvor, stellt sich die Frage: Werden diese Traditionen Bestand haben?
REcommunity
Ein Raum für Information, Austausch und Engagement
Die REcommunity steht allen offen – sie ist das Herzstück ihrer Gründer Almo Nature und der Fondazione Capellino. Unsere Gemeinschaft basiert auf einer einfachen, aber kraftvollen Erkenntnis: Alles Leben ist untrennbar miteinander verbunden. Wir sehen, dass grenzenloses menschliches Handeln unsere natürlichen Lebensgrundlagen bedroht. Deshalb rücken wir die Biodiversität wieder dorthin, wo sie hingehört: in das Zentrum all unserer Entscheidungen. Unser Ziel ist eine Wirtschaft, die der Natur zurückgibt, was sie ihr entnommen hat. Bei Almo Nature leben wir diesen Wandel jeden Tag, indem 100% der Gewinne direkt an die Fondazione Capellino fließen, um die biologische Vielfalt zu schützen.
Das ist die Reintegration Economy, und die REcommunity ist das Zuhause für alle, die diese Werte teilen.
La REcommunity è rivolta universalmente a tutti ma è al contempo la Community dei suoi fondatori, Almo Nature e Fondazione Capellino.
Si fonda sull'intuizione che la vita sia un unicum indivisibile e che le attività umane vissute e condotte senza limite, come oggi avviene, la impattino negativamente.

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Vielfalt ist das System: Von Seepferdchen-Vätern und anderen Phänomenen
In diesem Moment bringt irgendwo im Ozean ein Männchen Nachwuchs zur Welt. Es ist ein Seepferdchen: Er trägt den Nachwuchs aus, versorgt die Kleinen in seiner Bauchtasche und lässt sie schließlich ins Freie, während das Weibchen bereits wieder neue Eier produziert. Klingt das seltsam? In der Natur ist es ganz normal.
Was kannst du tun, um Dehydrierung bei deiner Katze vorzubeugen?
Die Katze ist das einzige Haustier, das vor einem vollen Napf verdursten könnte. Der Grund dafür liegt in ihrer täglichen Ernährung. Trockenfutter entzieht dem Körper bei der Verdauung Flüssigkeit, anstatt sie ihm zuzuführen. Viele ihrer Menschen wissen das nicht oder unterschätzen die Gefahr.
„Half Planet for the Wild“: Warum Wildnis Platz braucht
Diese Geschichte beginnt mit einer Herde Elefanten.
Worauf es bei gutem Hundefutter wirklich ankommt
„Es ist teuer, also muss es auch besser sein.“ „Der Züchter hat es mir empfohlen.“ „Mein Tierarzt sagt, das ist eine gute Marke.“ Wenn es darum geht, das richtige Trockenfutter für den eigenen Hund auszuwählen, haben wir oft feste Vorstellungen davon, was Qualität ausmacht. Doch zwischen glänzenden „Premium“-Verpackungen, Social-Media-Trends und endlosen Zutatenlisten ist es gar nicht so einfach, den Durchblick zu behalten. Wichtig zu wissen: Teurer ist nicht automatisch besser. Was für deinen Hund wirklich zählt, sind die verwendeten Zutaten, deren Qualität und ihre Verdaulichkeit. Doch wie erkennt man hochwertiges Trockenfutter? Ein gutes Beispiel ist HFC-Futter.
Der Gender-Gap bei Schildkröten
In den Feuchtgebieten Europas und des Mittelmeerraums hat eine bestimmte Tierart ein handfestes Problem: Es gibt zu viele Männchen und zu wenige Weibchen. Die Rede ist von der Europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis). Diese in der Nähe von Süßwasser lebende kleine Wasserschildkröte ist ein echter Überlebenskünstler, der Jahrzehnte alt werden kann. Als wechselwarmes Tier sieht man sie am ehesten, wenn sie regungslos in der Sonne verweilt, um Energie zu tanken.
Der Klimawandel verändert unsere Städte – doch wir können sie schützen
Das Leben in Städten - ob groß oder klein - war schon immer eng mit dem lokalen Klima verknüpft. In Madrid treibt die Sommerhitze die Menschen erst spät nach draußen, wenn die Temperaturen sinken. In Stockholm hingegen fördern die langen, kalten Winter ein gemütliches Leben in Innenräumen, geprägt von Ritualen wie der Fika, der traditionellen Kaffeepause mit Gebäck. Doch in einer Zeit, in der sich das globale Klima so rasant und beispiellos verändert wie nie zuvor, stellt sich die Frage: Werden diese Traditionen Bestand haben?
Eine Sache, die du vielleicht noch nicht über Bienen weißt
"Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen". Wie oft hast du diesen Satz schon gelesen? Meist wird er Albert Einstein zugeschrieben. Die Wahrheit ist: Es ist nicht belegt, dass der berühmte Physiker dies gesagt hat, und wissenschaftlich gesehen ist die Aussage eine starke Zuspitzung. Doch das Prinzip dahinter ist unbestritten wahr. Indem Bienen von Blüte zu Blüte fliegen, sorgen sie für die Bestäubung und ermöglichen so die Fortpflanzung unzähliger Pflanzenarten. Ohne diesen unermüdlichen Einsatz würde unser gesamtes Ökosystem ins Wanken geraten.
Von Patagonien bis Bayern: Wie der Verlust der Artenvielfalt Viren den Weg ebnet
Im ländlichen Bayern hat ein Nebenfluss der Donau die Hälfte seiner Wassermenge und einen Großteil seiner Tierwelt verloren. Das ist keine ökologische Randnotiz. Es handelt sich um denselben Prozess, der weltweit in geschwächten Ökosystemen die Entstehung von Virenherden begünstigt und das Risiko für sogenannte „Spillover“, also das Überspringen von Viren auf den Menschen, massiv erhöht. Die von der Fondazione Capellino finanzierte Renaturierung des Gebiets der Großen Laber – durchgeführt von lokalen Naturschützern und freiwilligen Helfern – ist Teil einer Strategie, die biologischen Gleichgewichte wiederherzustellen, von denen letztlich auch unsere globale Gesundheitssicherheit abhängt.