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4 Tipps, damit dein Hund die Hitze besser erträgt

4 Tipps, damit dein Hund die Hitze besser erträgt

Wenn die Temperaturen steigen, haben wir Menschen unzählige Möglichkeiten, uns abzukühlen: Wir ziehen uns luftiger an, flüchten in klimatisierte Räume oder trinken ein großes Glas eiskaltes Wasser.

Für unsere Hunde ist die Sache etwas komplizierter.

Im Gegensatz zu uns schwitzen sie nämlich kaum. Um überschüssige Wärme abzugeben, hecheln sie vor allem – eine effektive Strategie, die allerdings schnell an ihre Grenzen stößt.

Welpen, ältere Hunde, Rassen mit flacher Schnauze oder chronisch kranke Tiere reagieren oft empfindlich auf Hitze. Aber Hand aufs Herz: Wenn die Temperaturen im Sommer durch die Decke gehen, ist kein Hund wirklich sicher.

Das größte Problem dabei? Unsere Vierbeiner merken oft selbst gar nicht, dass sie gerade überhitzen!

Zum Glück reichen schon ein paar einfache Maßnahmen, um einen echten Unterschied zu machen. 

💧Immer frisches Wasser bereitstellen: Sorge dafür, dass dein Hund jederzeit Zugang zu frischem, kühlem Wasser hat. Zögere nicht, das Wasser im Napf mehrmals täglich auszutauschen, damit es immer erfrischend bleibt.

🌳Gassirunden clever planen: Verlege die großen Spaziergänge auf den frühen Morgen oder den späten Abend. In der prallen Mittagssonne kann der Asphalt glühend heiß werden und die empfindlichen Pfoten schwer verbrennen. Ein einfacher Trick: Lege deine Handfläche für 7 Sekunden auf den Boden. Wenn es für dich zu heiß ist, ist der Asphalt auch für die Pfoten deines Hundes zu viel.

🏡 Einen schattigen Platz einrichten: Richte ihm einen kühlen, schattigen Platz zum Ausruhen ein. Manche Hunde lieben es zwar, in der Sonne zu brutzeln, aber das bedeutet nicht, dass sie das ohne Risiko unbegrenzt tun sollten. Spezielle Kühlmatten, feuchte Handtücher oder sogar ein kleiner Hundepool im Garten können ihnen die heißen Tage deutlich angenehmer machen.

🎾 Beschäftigung an das Wetter anpassen: Passe eure Aktivitäten den Temperaturen an. Ersetze lange, anstrengende Spiele in der Hitze durch ruhigere Beschäftigungen im Haus oder im Schatten. Ein toller Tipp: Bestreiche eine Schleckmatte mit hochwertiger Nassnahrung und lege sie kurz ins Eisfach. Das sorgt für einen SEHR willkommenne und erfrischenden Zeitvertreib. Übrigens: Nassnahrung ist im Sommer generell eine hervorragende Wahl, um die Flüssigkeitszufuhr deines Hundes direkt über die Mahlzeit zu unterstützen!

Neben diesen kleinen Kniffen gilt vor allem eine goldene Regel: Beobachte deinen Hund genau. Erkenne die Zeichen, wann er einen Gang herunterschalten, etwas trinken oder sich einfach im Schatten ausruhen muss. So steht einem unbeschwerten, gemeinsamen Sommer nichts im Weg!

Ein wichtiger Hinweis

Lass deinen Hund niemals allein im Auto zurück – nicht einmal für wenige Minuten und auch nicht bei leicht geöffnetem Fenster. Bei sommerlichen Temperaturen verwandelt sich der Innenraum eines Fahrzeugs in kürzester Zeit in einen Backofen. Dies kann schnell zur Lebensgefahr für deinen Hund werden!


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