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Wird Hunde- und Katzenfutter an Tieren getestet?

Geschrieben von Admin | 31.08.2026, 05:00:00

Wenn du Futter für deinen Hund oder deine Katze kaufst, fragst du dich wahrscheinlich, was darin enthalten ist, woher die Zutaten stammen oder ob es den Nährstoffbedürfnissen deines Tiers entspricht. 

Aber hast du dich schon einmal gefragt, woher Hersteller eigentlich wissen, ob ihr Futter den Tieren schmeckt oder gut verdaulich ist?

Du weißt es vielleicht noch nicht, aber die Verträglichkeit bestimmter Futtermittel für Hunde und Katzen wird tatsächlich an Tieren getestet.

Rechtlich gesehen schreibt das Gesetz zwar keine systematischen Tests vor.

Je nachdem jedoch, was nachgewiesen werden soll und um welche Produktart es geht, werden Hunde und Katzen häufig in Studien einbezogen, um bestimmte Eigenschaften eines Futters wie Akzeptanz oder Verdaulichkeit zu bewerten.

Hinter diesen Studien verbirgt sich eine Realität, die noch weniger bekannt ist: Die in Forschungseinrichtungen eingesetzten Tiere stammen nicht aus einem normalen Zuhause, sondern werden in diesen Zentren geboren oder schon im Welpen- beziehungsweise Kittenalter dort aufgenommen. 

Es sind Tiere, die kein familiäres Umfeld kennen und in speziellen Einrichtungen mit strengen Protokollen und festgelegten Futterplänen leben.

Wir bei Almo Nature haben einen anderen Weg gewählt.

Wir führen keine Tierversuche durch.

Weil wir davon überzeugt sind, dass man qualitativ hochwertige Nahrung entwickeln kann und dabei das Wohlbefinden der Tiere vollkommen respektiert.

Wie finden wir also heraus, ob unsere Nahrung Hunden und Katzen schmeckt? Und wie beurteilen wir die Verdaulichkeit?

Wir erklären es dir.

Bei Almo Nature gibt es keine Hunde oder Katzen in Forschungszentren oder Laboren 

Um herauszufinden, ob unsere Nahrung Hunden und Katzen wirklich schmeckt, nutzen wir eine Methode, die wir für viel natürlicher halten.

Wir führen die Akzeptanztests direkt im Zuhause der teilnehmenden Tiere durch.

Die Hunde und Katzen leben zusammen mit ihren Menschen in ihrer gewohnten Umgebung. Sie werden nicht in ein Labor gebracht. Sie werden nicht eingesperrt. Sie werden keinem Stress ausgesetzt. Und vor allem: Sie dürfen frei wählen.

Konkret bieten wir ihnen beispielsweise ihr gewohntes Futter und unsere Rezeptur an, um zu beobachten, was ihnen besser schmeckt. Das Ziel ist einfach: Wir wollen ihre Vorlieben unter möglichst natürlichen Bedingungen verstehen.

Denn ein Hund oder eine Katze muss nicht in eine künstliche Umgebung gebracht werden, damit wir verstehen, was ihnen schmeckt. Manchmal reicht es einfach aus, ihnen die Wahl zu lassen. 

Wer sind diese Hunde und Katzen?

Es sind keine Tiere, die für Testzwecke gezüchtet werden. Es sind Hunde und Katzen, die mit ihren Familien in ihrem eigenen Zuhause leben. Die Familien, die an diesen Tests teilnehmen, machen das ehrenamtlich.

Ihr Tier lebt sein Leben ganz normal weiter: Es frisst, spielt, schläft und genießt seinen Alltag wie gewohnt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ihm zu bestimmten Zeiten die Wahl zwischen verschiedenen Futtersorten angeboten wird, um seine Vorlieben zu beobachten.

Und wenn es ihm nicht schmeckt? Dann wird es zu nichts gezwungen. Genau das macht diesen Ansatz aus: Das Tier bleibt immer frei in seiner Entscheidung.

Reicht das aus, um zu wissen, ob ein Futter gut für das Tier ist? 

Nicht immer.

Und genau hier wird ein weiterer Unterschied wichtig.

Ein Futter kann einem Hund oder einer Katze gut schmecken, ohne zwingend ernährungsphysiologisch passend zu sein. Die Akzeptanz sagt uns etwas über den Geschmack und die Vorlieben des Tieres.

Die Nährstoffqualität hingegen beruht auf anderen Faktoren: der Zusammensetzung der Rezeptur, dem ausgewogenen Verhältnis der Nährstoffe, der Qualität der Rohstoffe und den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Tierernährung.

Man muss die Ernährung deshalb immer als Ganzes betrachten.

Und wie sieht es mit der Verdaulichkeit aus?

Die Verdaulichkeit gibt Aufschluss darüber, welcher Anteil der Nährstoffe aus einem Futter tatsächlich vom Körper verdaut und aufgenommen werden kann.

Bei Almo Nature wird die Verdaulichkeit unserer HFC-Trockennahrung in vitro bewertet, das heißt mithilfe von Labormethoden ganz ohne den Einsatz von Hunden oder Katzen.

So gewinnen wir Erkenntnisse über die Verdaulichkeit der Nahrung, ohne auf belastende Versuche an Tieren zurückzugreifen.

Denn für uns bedeutet Respekt gegenüber Hunden und Katzen auch, schon bei der Entwicklung ihrer Nahrung an ihr Wohlbefinden zu denken.