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Was kannst du tun, um Dehydrierung bei deiner Katze vorzubeugen?

Geschrieben von Almo Nature Germany | 01.06.2026 05:00:01

Die Katze ist das einzige Haustier, das vor einem vollen Napf verdursten könnte. Der Grund dafür liegt in ihrer täglichen Ernährung. Trockenfutter entzieht dem Körper bei der Verdauung Flüssigkeit, anstatt sie ihm zuzuführen.

Viele ihrer Menschen wissen das nicht oder unterschätzen die Gefahr.

Wie kannst du dein Tier unterstützen?

Die erste und wichtigste Maßnahme ist ganz einfach: Kombiniere Trockenfutter immer mit Nassfutter. Im Idealfall sollte Nassfutter sogar das Hauptnahrungsmittel sein. Ein hochwertiges Produkt, wie die HFC-Reihe von Almo Nature, liefert der Katze direkt die Flüssigkeit, die sie braucht.

Der zweite Schritt scheint offensichtlich, wird aber oft übersehen: Frisches, sauberes Wasser sollte immer bereitstehen, und zwar getrennt vom Futternapf. Abgestandenes Wasser oder Wasser direkt neben dem Essen wird oft ignoriert. Viele Katzen bevorzugen zudem fließendes Wasser. Das ist ein Urinstinkt: In der freien Natur war stehendes Wasser oft verunreinigt und somit gefährlich. Ein Trinkbrunnen kann hier einen echten Unterschied machen. 

Doch selbst mit diesen Tipps trinken viele Katzen weiterhin zu wenig. Das Problem: Wasser allein ist für sie oft uninteressant, es riecht und schmeckt nach nichts.

Die effektivste Lösung? Wir bringen das Wasser direkt zur Katze – geschickt verpackt in einer Mahlzeit, der sie nicht widerstehen kann. 

HFC Hydration Help setzt genau hier an: Es ist ein ergänzendes, extrem feuchtigkeitshaltiges Futter auf Basis von Ziegenmilch oder Fleisch- und Fischbrühe. Hergestellt aus Zutaten, die ursprünglich für den menschlichen Verzehr geeignet waren.

  • Ziegenmilch ist besonders leicht verdaulich und bereits ab dem ersten Tag geeignet.
  • Fleisch- oder Fischbrühen setzen auf puren Instinkt: Dank ihres intensiven Aromas und der natürlichen Textur erkennt die Katze sie sofort als authentische, hochwertige Nahrung an. 

Drei Tipps

🥣 Frisches Wasser

 

Sorge dafür, dass immer sauberes Wasser bereitsteht, weit weg vom Futterplatz. Ein Trinkbrunnen kann die Lust am Trinken deutlich steigern. 

💦 Nassfutter

 

 Ergänze Trockenfutter immer mit Nassfutter oder mache es zur Basis der Ernährung. Qualitätsprodukte wie HFC von Almo Nature liefern essenzielle Flüssigkeit direkt mit dem Fressen.

🥛 Extra Tipp

 

HFC Hydration Help! Ein funktionales Futter auf Basis von Ziegenmilch oder Brühe (aus Fleisch oder Fisch). Perfekt für alle, die sicherstellen wollen, dass ihre Katze die optimale Flüssigkeitszufuhr erhält.

 

Wann ist Hydration entscheidend?

HFC Hydration Help ist ein funktionaler Allrounder, wird aber besonders empfohlen, wenn:

  • hauptsächlich Trockenfutter im Napf landet und der natürliche Wasserhaushalt Unterstützung braucht.
  • dein Tier schon älter ist und reines Wasser als „zu langweilig“ oder geschmacksarm empfunden wird.
  • der Sommer vor der Tür steht und der Körper bei hohen Temperaturen mehr Flüssigkeit benötigt.

Gut zu wissen: Die Rezepturen basieren auf nur einer Proteinquelle und sind daher auch bei Unverträglichkeiten geeignet. Die genauen Zutaten jedes Futters sind auf unserer Webseite einsehbar. 

Katze und Wasser: keine Liebesgeschichte

Woher kommt diese chronische Dehydration? Die Antwort liegt in der Evolutionsgeschichte der Katze. Die Vorfahren unserer heutigen Hauskatzen waren Wüstenjäger (Felis silvestris lybica), die kaum Flüsse zur Verfügung hatten. Sie deckten ihren Wasserbedarf über ihre Beute – Mäuse, Vögel oder Echsen, welche zu 65% bis 75% aus Wasser bestehen. Die Nieren der Katze haben sich entsprechend angepasst. Über Jahrtausende kamen sie mit sehr wenig Wasser aus.

Heute leben sie jedoch in Wohnungen und fressen oft Trockenfutter, das viel Flüssigkeit für die Verdauung benötigt. Da ihr „Durstgefühl“ nie stark ausgeprägt war, bleibt der Alarm oft aus: Selbst wenn der Körper dehydriert ist, sucht die Katze nicht aktiv nach Wasser. Stattdessen konzentriert sie den Urin oder verteilt die vorhandene Flüssigkeit im Körper nach lebenswichtigen Prioritäten um.

Die Folgen kommen unbemerkt und schleichend.

Die Quittung folgt oft erst nach Jahren: Kristalle im Urin,  oder wiederkehrende Infekte können dazu führen, dass sowohl die Harnwege als auch die Nieren schleichend ihre Funktion verlieren. Wenn eine ältere Katze plötzlich anfängt, auffällig viel zu trinken, ist das oft bereits ein Warnzeichen für eine fortgeschrittene Belastung dieser Organe. 

Das Problem ist nicht die Katze – es ist das Umfeld, in dem sie heute lebt.

Die gute Nachricht: Als verantwortungsbewusste Bezugspersonen können wir aktiv werden und ihr Wohlbefinden mit den richtigen Schritten sichern.